Nie wieder kalte Füße:
Die Dämmung der Kellerdecke
Bisher:
- Bei vielen älteren Häusern ist oft nur eine ungedämmte Holzbalkendecke zum kalten Keller vorhanden.
- Die Dämmeigenschaften dieser Decken sind nicht ausreichend (U-Wert 1,1 W/m2K). Die Folge sind erhöhte Wärmeverluste und damit hohe Heizkosten sowie Zugerscheinungen, die als „Fußkälte” wahrgenommen werden und den Wohnkomfort einschränken.
Probleme:
- Der Keller wird unnötig mitgeheizt.
- Kalte Füße machen den Aufenthalt in Räumen ungemütlich.
- Zum nachträglichen Dämmen müssten bei herkömmlichen Dämmstoffen alle Dielen und Bodenbeläge aufgenommen werden.
Lösungen:
- Variante 1: In jedem Zimmer öffnen Dämmtechniker einzelne Dielen und verfüllen nach sorgfältiger Untersuchung den Hohlraum mit Zellulose-Dämmstoff.
- Variante 2: Durch wenige in die Kellerdecke gebohrte Öffnungen wird der Zellulose-Dämmstoff von unten in die Holzkonstruktion eingebracht.

Nutzen:
- Wirkungsvolle Dämmmaßnahme.
- Schnelles und unkompliziertes Verfahren.
Kosten:
- 18,- bis 25,- EUR/m2 bei einer Dämmschicht von 20 cm, je nach Größe des Hauses.
Die angegebenen Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung inklusive
Mehrwertsteuer für eine Bauausführung mittlerer Größe.

