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Rigips 4PRO Die Weiße

Der neue Standard an der Decke

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Der Trend zu hochwertigen Oberflächen im Innenausbau ist seit Jahren ungebrochen. Obwohl die Ausführungs­standards der Qualitäts­güten Q1 bis Q4 klar definiert sind, kommt es deshalb nicht selten zu Irritationen bei der Bauabnahme. Etwa dann, wenn trotz Q3 im Streiflicht Querfugen sichtbar sind. Trockenbau­pionier Rigips reagiert auf die wachsenden Ansprüche vieler Bauherren und stellt zur BAU 2019 erstmals die neue „Rigips 4PRO Die Weiße“ vor: eine Trocken­bauplatte mit spezieller Kantenform und besonders heller Oberfläche.

Die Zahlen sprechen für sich: 2009 wurden noch rund 70 Prozent aller Wand- und Deckenoberflächen in Q2 ausgeführt. Zehn Jahre später sind es nur noch 10 Prozent während inzwischen circa 75 Prozent der Oberflächen in Q3 beauftragt werden. Die Gründe hierfür liegen unter anderem in den gestiegenen ästhetischen Anforderungen vieler Bauherren und Planer. Gefragt sind heute besonders glatte, hoch- und mattglänzende Oberflächen.

„Diese Vorlieben führen zu steigenden Ansprüchen an die Oberflächen von Mauerwerk ebenso wie von Trocken­bausystemen“, erläutert Henrik Schmidt, Produktmanager bei Rigips. Zu Irritationen und Unzufriedenheiten beim Auftrag­geber komme es dann, wenn unter schwierigen Licht­verhältnissen Schatten im Fugenbereich sichtbar werden. „Um den ästhetischen Anforderungen vieler Bauherren gerecht zu werden, müssten die Oberflächen eigentlich in einer Art ,Q 3,5’ ausgeführt werden. Genau da setzt die neue ,Rigips 4PRO Die Weiße’ an.“

Höchste Oberflächen­qualität mit höchster Sicherheit im System

Die neue Ausbauplatte zeichnet sich durch zwei wesentliche Merkmale aus: „Rigips 4PRO Die Weiße“ verfügt an allen vier Seiten über abgeflachte Kanten, durch die bei der Verlegung an der Querfuge ein Fugenbett entsteht. Zusätzlich ist der den Gipskern umgebende Karton der Platte werkseitig mit einer besonders hellen, porenver­schließenden Beschichtung versehen. Beide Eigenschaften in Kombination bringen vielfältige Vorteile bei der Verarbeitung mit sich und überzeugen im Endergebnis.

Zur Erreichung von Q3 wird die Fuge bislang standard­mäßig in Q2 verspachtelt und anschließend breit ausgespachtelt. Zusätzlich wird die restliche Platten­oberfläche scharf abgezogen, um die Poren des Platten­kartons mit Spachtel­material zu schließen. Da an den Querfugen von regulären Bauplatten ein Fugenbett fehlt, entsteht hier bei der Verspachtelung eine leichte Überhöhung der Oberfläche. Diese Überhöhung ist dann später unter Streiflicht­verhältnissen zu sehen.

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Die neue „Q 3,5“ – Viele Bauherren und Planer bevorzugen heute besonders glatte, hoch- und matt­glänzende Oberflächen. Ansprüche, die gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen mit einer regulären Q 3-Verspach­telung häufig schwer zu erfüllen sind. Eine Lösung bietet Rigips mit der neuen „4PRO Die Weiße“: eine Trockenbauplatte mit spezieller Kanten­form und besonders heller Oberfläche.

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Durch die abgeflachten Kanten der neuen „Rigips 4PRO Die Weiße“ entsteht auch an den Quer­fugen ein Fugenbett, sodass hierdurch flächen­bündig verspachtelt werden kann. Das Ergebnis: perfekt ebene Flächen mit höchster Riss­sicherheit.

Durch die vierseitig abgeflachten Kanten der „Rigips 4PRO Die Weiße“ entsteht genau an diesen Querfugen ein Fugenbett, so dass hierdurch flächen­bündig verspachtelt werden kann. Das Ergebnis: Es entsteht eine nahezu perfekt ebene Fläche mit höchster Riss­sicherheit und einer deutlich verbesserten Fugen­festigkeit.

Gleichzeitig sind die Poren des Platten­kartons durch die feine Beschichtung bereits werkseitig geschlossen, sodass das sonst übliche Abziehen der Ober­flächen entfallen kann. Dank ihrer neuartigen Beschichtung ist die „Rigips 4PRO Die Weiße“ besonders resistent gegen Schimmel­befall und UV-licht­beständig, was die Gefahr eines Vergilbens von Trocken­bauwänden bei längeren Leerständen minimiert.

Material- und Zeiter­sparnis bei über­zeugenden Ergebnissen

Für die Verspachtelung der „Rigips 4PRO Die Weiße“ wird deutlich weniger Spachtelmasse benötigt als bei der Verarbeitung herkömmlicher Trocken­bauplatten. Die Material­ersparnis liegt bei bis zu 150 g/m2. Gleichzeitig ergibt sich eine signifikante Zeitersparnis, da der Arbeitsschritt des Abziehens entfällt. Im Ergebnis entstehen Wand- und Decken­oberflächen, die höchsten ästhetischen Anforderungen gerecht werden.

Quelle: Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf

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